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gab er ihm eine ziemlich weitläuftige Schrift, de⸗ ren Zuͤge der Baron beim erſten Anblick fur die Handſchrift ſeiner Frau erkannte.„Derjonige, von dem es herruͤhrt, ſotzte der Miniſter hinzu, muß bei Ihrer Sendung zugegen geweſen ſeyn und alle Einzelnheiten derſelben kennen; man kann Sie unmoglich mit mehr Kraft und Klar⸗ heit vertheidigen, als Sie hier vertheidigt ſind, und deutlicher beweiſen, bis zu welchem Grade ihr Benehmen untadelhaft war. Sie ſind zur Be⸗ lohnung zum außerordentlichen Geſandten am ſͤch⸗ ſiſchen Hofe ernannt, und damit dergleichen, wie das Vorgefallne, bei den ſernern wichtigen Sen⸗ dungen, die Ihnen zugedacht ſind, nicht wieder geſchehen kann, ſo communiziren Sie unmittel⸗ bar mit mir ſelbſt. Dies alles ſchien Dapremont ein Traum. Er konnte nicht zweifeln, daß Helene ſelbſt die Schrift verfaßt habe, welcher er Rang und Ehre dankte; er flog zu ihr, er kam zu Hauſe, ſuchte ſie uͤberall, fragte alle ſeine Leute nach ihr, er⸗ reichte endlich die Wohnung ſeiner Schwiegermut⸗ ter, und fand das junge Weib, voll Schrecken beim


