Teil eines Werkes 
1. Th. (1820)
Entstehung
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Ergebung und durch den Gedanken, daß Du es nicht verſchuldet haſtAber der ſchreckliche Schmerz!Die Achtung aller Rechtſchaffenen und die Liebe Deiner Mutter werden ihn lindern.

Indeſſen Frau von Merval und ihre Toch⸗ ter ſo ſich mit einander beſprachen und das Aergſte

befuͤrchteten, war Dapremont zum Miniſter der

auswaͤrtigen Angelegenheiten gefahren; ein Billet deſſelben, das er am Morgen erhalten, hatte ſeine ſchnelle Abreiſe veranlaßt.

Ich erwarte Sie mit Ungeduld, ſagte der Miniſter, und reichte ihm die Hand: ich habe Ihnen Unrecht gethan, durch Andrer Schuld, und mich verlangt es gut zu machen. Maͤchtige, auf Ihr Verdienſt eiferſuͤchtige Leute hatten Ihren Sturz beſchloſſen; aber die kraͤftigen, einleuchten⸗

den Beweiſe, welche Ihr Memvir zu Ihrer Recht⸗ fertigung enthaͤlt.Mein Memoir, gnädi⸗

ger Herr? Ich geſtehe, daß ich verzweifelt habe, meine Feinde zu entlarven und deshalb Eurer Ep⸗ cellenz auch nichts zur Pruͤfung uͤberreichteSo hat es Jemand, ohne Ihr Wiſſen, ſtatt Ihrer gethan. Leſen Sie ſelbſt. Bei dieſen Worten