Teil eines Werkes 
1. Th. (1820)
Entstehung
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Herz auf ewig von ſich entfernt, und voll Schmerz, es nicht mehr geſchont zu haben.

Während der ganzen Fahrt von Saint⸗ Prix nach Paris redete Dapremont keine Sylbe mit ſeiner Frau, ſchien ſie kaum zu bemerken, und dies beſtaͤrkte ſie in ihrer ſchrecklichen Beſorgniß. In Gedanken, wie in weitausſehenden Plaͤnen verlo⸗ ren, befahl er dem Kutſcher raſch zu fahren, ließ vor dem Hauſe ſeiner Schwiegermutter halten, ſetzte dort Helenen ab, fuhr ſchnell die Gaſſe entlang und war im Augenblick aus ihren Augen ver⸗ ſchwunden.

Zitternd erreichte ſie die Wohnung der Frau von Merval, und erzählte ihr mit der groͤßten Umſtändlichkeit das Vorgefallene.Ach, Mut⸗ ter! rief ſie, und warf ſich ihr in die Arme, Mutter, was haben wir gethan!Was uns die Ehre unſres Geſchlechtes und Dein gutes Recht geboten.Ich habe die Liebe meines Mannes auf immer verloren.Weil er Deiner Liebe nie werth geweſen iſt.Er wird ſich von mir ſcheiden laſſen.So iſt es zu Deinem Gluͤck.Wie werd ich es ertragen!Mit