Teil eines Werkes 
1. Th. (1820)
Entstehung
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„iſt einer von beiden allein, ſogleich ſind beide bei⸗ ſammen.“ Saint⸗Far kam gegen das Ende des Herbſtes zuruͤck, nachdem er die ſuͤdlichen Kuͤſten Frankreichs beſtrichen und ſich ehrenvoll bei einer Expedition wider die Inſel Eypern ausgezeichnet hatte. Karoline war am Vorabend ſeiner Ruͤck⸗ kehr mit ihrem ganzen Hauſe wieder zu Paris ein⸗ getroffen. Die Wonne des Wiederſehns ihres Gemahls verguͤtete alle Schmerzen der Trennung, und unter ſeiner Obhut eroffnete ihr Haus ſich wieder der großen Welt, erſchien ſie wieder in der⸗ ſelben, ohne ſich jedoch dem Beſuch aller Geſell⸗ ſchaften und den Nachtwachen und Anſtrengungen zu unterziehn, welche damit verknuͤpft ſind: ſie empfing wöchentlich einmal die bedeutendſten Män⸗ ner und die ausgezeichnetſten Frauen. Saint⸗Far, der von Natur die Frauen ehrte, die Galanterie liebte, und ſieben bis acht Monathe auf dem Meer alles weiblichen Umgangs entbehrt hatte, gab ſei⸗ nem urſpruͤnglichen Hange nach, und zeigte ſich befliſſener als je bei den Damen, die zu ihrem Kreiſe gehoͤrten. Seine Huldigungen waren leb⸗ haft, Karoline bemerkte ſie anfangs ohne Beſorg⸗