vollere Leo erhielt leicht, daß man wehigete Ge⸗ ſellſchaften, auf keinen Ball den Winter uͤber mehr gehn, vor allen Dingen keine Nacht mehr durchwachen wuͤrde.„Was wollen wir dem Gluͤcke bei andern nachlaufen, da wir es zu Hauſe haben? ſagte er. Mich reizt keine Frau außer Dir.“ „Welcher Mann beſaͤße wohl den Verein Deiner Gaben, Saint⸗Far? Jetzt erſt ſegne ich recht mei⸗ ne Wahl und freue mich Dir anzugehoͤren!“ „Man muß geſtehn, ſuͤße Freundin, ſagte er, daß zwar die Furcht das Liebſte zu verlieren, das man beſitzt, ſchrecklich quaͤlt, aber dafuͤr iſt ſie auch dem, der fuͤr den andern gebetet hat und deßen Gebet erhoͤrt worden iſt, uͤberreich verguͤtet durch die neue Befeſtigung des ehelichen Gluͤckes, durch den Wonnetaumel, womit ein guͤtiger Gott ſie ihm vergilt.“„Ja, wahrlich, lieber Leo, Dein Gebet, der durchdringende Ton Deiner Stimme haben mich aus dem Todesſchlaf wie⸗ der erweckt, haben mich einzig wieder beſeelt, und mir fehlt nichts zum Gluͤcke; denn Du haſt mir mein Leben gerettet.“„Gutes Weib! Und wenn meine Tage einſt eben ſo bedroht waͤren,
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