Teil eines Werkes 
1. Th. (1820)
Entstehung
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liche Vermoͤgen um ſie verſammelten, welches ſis ihrem kuͤnftigen Gatten zuzubringen hatte. Leos Familie war während der buͤrgerlichen Unuuhen verarmt, und er durfte ſeine Augen nicht zur reichen Erbin der d'Armillys erhebenz aber in 1 mehreren Kreiſen traf er oͤfters Karolinen, ihre ¹ Wahl fiel auf ihn, und er gewann mit ihrer Rei⸗ gung zugleich eine glaͤnzende aͤußere Lage. Er bewies ohne Unterlaß ſeine Dankbarkeit dafuͤr ſei⸗ ner jungen Gattin, und dachte nur daran ſie mit einem Wechſel von Freuden, mit allem Gluͤck zu umgeben, das ſie verdiente. Ihr Haus ward der Sammelplatz aller derjenigen, welche in Paris durch Adel, Rang oder Talente vorzuglich ausge⸗ zeichnet waren; man wetteiferte bei ihr eingefuͤhrt zu ſeyn; denn reiner Geſchmack, Liebe zur Kunſt und bezaubernde Grazie beſeelten den Schimmer ihres Reichthums. Die erſten drei Monate ihrer Ehe waren ein Freudentaumel. Leos Feuer und Einbildungskraft ſchienen verdoppelt, wenn er er⸗

1 ſann, was ſeine theure Karoline freuen koͤnne. Bälle, Conzerte, Landparthien, zarte Huldigun⸗ gen, Ueberraſchungen aller Art, nichts mangeltez