Teil eines Werkes 
1. Th. (1820)
Entstehung
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rend ſie ſo ſprechen, wird die Thuͤr aufgethan, der kleine Knabe, die Serviette unterm Arm, mel⸗ det, daß angerichtet ſei. d'Aſtrol macht ſich be⸗ reit ſeine Mutter im Seſſel zu rollen; Albertine nimmt Theil an der ihrem Herzen vertrauten Wallung ſeines kindlichen Gefuͤhls, faßt den Seſſel der ehrwuͤrdigen Kranken mit an, die, von ihrer Laͤhmung der Rede beraubt, mit Lächeln

und Kopfnicken ihr Vergnuͤgen zu erkennen giebt.

Man tritt in den kleinen Speiſeſaal, die Mahlzeit iſt ein ununterbrochener Erguß von Freu⸗ de, Wohlwollen und Herzlichkeit. Der Rhein⸗ karpfen war das einzige Hauptſtuͤck, und gut über alle Erwartung der Genoſſen des Mahles.

Wie ſo ſchnell fliegen ſie dahin, die koͤſtlichen Stunden, wo ohne Vorbereitung, ohne Zwang und Ruͤckſicht, der ſuͤßeſten Hingegebenheit uͤber⸗ laßen, man die Bande der erſten Freundſchaft des Lebens feſter ſchlingt. So vergnuͤgt waren d'Aſtrol und Meneval nie beiſammen geweſen! Albertine theilte den Rauſch ihres Frohſinns und geſtand, daß von allen Hochzeitfeſten, die man ihr und ih⸗ rem Mann zu Ehren gegeben, keines dieſem ohnge⸗