hat, und den meine gute Adele koͤſtlich zuzurichten verſteht.“„Herzlich gern naͤhme ich Deine Einla⸗ dung an, aber wir machen unſre Hochzeitsbeſuche.“ „Es iſt beinahe fuͤnf Uhr, alle Welt iſt jetzt bei Tiſch, bleiben Sie: ſobald Sie wollen, fah⸗ ren Sie weiter, und haben ein ganzes Hausweſen erfreut.“„Da gilt kein Ablehnen weiter“ rief Albertine, in deren Augen Meneval die Antwort ſuchte;„doch, unter der Bedingung, daß wir nichts weiter haben, als den Rheinkarpfen, ein Gericht, das ich gar zu gern eſſe.“ Frau von d'Aſtrol eilt ihn zu bereiten, und ihre Kinder be⸗ ſorgen indeſſen Alles aufs Beſte. Albertine be⸗ wundert die Einrichtung, die Ordnung im Zim⸗ mer.„Das iſt meine einzige Puppe“ ſagt d'Aſt⸗ rol:„wir behelfen uns im Uebrigen ſo karg als moͤglich, um nur im Innern des Hauſes behaͤg⸗ lich zu leben. Wir haben unſre Beduͤrfniſſe un⸗ ſerm ſpärlichen Einkommen angepaßt, und ſind wohlhabend bei einer mittelmaͤßigen Lage“„Was die Wohlhabenden nicht immer ſind,“ verſetzte Meneval:„wie viel reiche Nothleidende giebt es nicht; man trifft kaum auf etwas andres“ Wäh⸗
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