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liche, lichte Stiege fuͤhrte ſie in den zweiten Stock, Sie klingeln bei einer neugemahlten Thuͤr, vor der ein viereckigtes Stuͤck Teppich liegt. Ein Kind von acht Jahren macht auf und fuͤhrt ſie in ein kleines Vorzimmer, das zugleich als Speiſe⸗ ſaal dient, und wo zwei junge Fraͤulein den Tiſch decken. Eine zweite Thuͤr geht auf: ſie erblicken d'Aſtrol, der ſo eben nach Hauſe gekommen war. Beim Anblick Achills wirft er ſich ihm in die Arme und ruft:„wie, beſter Meneval, Du fuͤhrſt Deine liebenswuͤrdige Gemahlin zu uns und ſchenkſt uns das Vergnuͤgen ſie kennen zu lernen, und unſre Einſamkeit durch ſie verſchoͤnt zu ſehn!“ —„Haſt Du nicht meinen Ehekontract mit unterzeichnet, und wer naͤhme wohl mehr Antheil an meinem Gluͤcke als Du? Nun küſſe meine liebe Albertine.“„Von Herzen gern, wenn die gnaͤdige Frau ſich nicht vor meinen Schnurbart ſcheut.“„Ich ſcheue mich nicht“ verſetzte Alber⸗ tine,„Ihr Schnurbart erinnert an Ehre und Ruhm, und die Freunde meines Mannes ſind meine Freunde.“„Du mußt mir aber Gleiches mit Gleichem vergelten“ ſagte Meneval„und mir


