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ligte durch einen Blick die großmuͤthige Selbſtver⸗
laͤugnung ſeiner Frau, und ſie empfahlen ſich bald, uͤberzeugt, daß jene Ungluͤckſelige ſich im Haͤus⸗ lichen auf die aͤußerſte Nothdurft beſchraͤnke, um vor der Welt zu prunken und allen Launen der Mode genug zu thun. Albertine konnte ſich von ihrem Erſtaunen nicht erholen: ſie verhieß ſich wohl, die junge Raſende nicht nachzuahmen und
zeichnete in ihre Schreibtafel ein:„Elend und Eitelkeit; anhaltendes Leiden fuͤr angenblicklichen
Schimmer; ihr eignes Opfer.
„Steigen wir hier aus!“ rief Achill und ließ den Wagen gegenuͤber einer Allee in der neuen St. Euſtach Straße halten;„beſuchen wir mei⸗ nen Freund d'Aſtrol, einen evangeliſchen, einen unterrichteten Mann, einen Mann von Ehre, der Kavallerieoffizier war, und dem ich zum Lohn ſeiner Dienſte ein mäßiges Amt verſchafft habe, wovon er ſeine kranke Mutter, eine Frau und drei Kinder ernaͤhrt.“„O, gern!“ antwortete Albertine;„es ſollte mich Wunder nehmen, wenn ich hier nicht etwas einzuzeichnen faͤnde, das meine Schreibtafel nicht verunzieren wird“ Eine rein⸗
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