Teil eines Werkes 
1. Th. (1820)
Entstehung
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dienſt; ſeltenes Kleinod; herrliche Benuſchaf zukuͤnftige Freundin. Der Zauber, das Erſtaunen, die Meneval und ſeine Frau waͤhrend jener anziehenden Zuſam⸗ menkunft erprobt, die ſich unvermerkt verlaͤngerte, taͤuſchten ſie uͤber die Zeit: es blieb ihnen nicht viel, um noch einige Viſiten in dem Viertel abzu⸗ thun, wo ſie ſich ſo eben befanden.Dies iſt grade der rechte Augenblick, ſagte Albertine, um der Baronin von Saint⸗Cyran aufzuwarten, die an der Ecke der Straße Vendome neben dem Boulevard wohnt.Iſt das nicht die anſpruchs⸗ volle Närrin fragte Achilldie ſich fur einen ſchoͤnen Geiſt haͤlt, und nur den Anſtrich davon hat, die glaͤnzende Lebendigkeit, die alles, was ihr nahe kommt, augenblicklich blendet und hinzureißen vermeint?Dieſelbe erwiderte Albertine:da ſie den groͤßten Theil der Nacht in Geſellſchaften zuzubringen pflegt, iſt ſie immer erſt gegen drei Uhr ſichtbar. Sie kommen zur Baronin und ſind auf eine Chronik der Vorfaͤlle des Tages, auf tauſend Poſſen gefaßt; aber ſie finden zu ihrem Erſtaunen einen eiskalten Ernſt, eine ſeltſame B 2