Teil eines Werkes 
1. Th. (1820)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

gen und ununterbrochen gluͤcklichen Eheſtandes er⸗

freuen möge, als der ihre. Geſteh nur ſagte dieſe beim Hinausgehn zu ihrem Mann,hinter all den Faſeleien und

dem gothiſchen Aufputze ſpuͤrt man gern die

Herzenstreue, die Reinheit der Sitten der guten

glten Zeit.

Wir ſpotten, verſetzte Achilles,uber die guten Leute aus dieſem vi und ſind vu werth als ſie. z 3

Mogen wir nur, fuͤgte die junge g 5 hinzu, und druͤckte ihm die Hand,uns nach funfzig Jahren ſo lieben und ſelber genuͤgen! Beide ſtiegen wieder ein; Albertine nahm ihre Schreibtafel und ſchrieb unter der Ueberſchriſt: erſter Beſuch, die Worte:

ein halbes, gluͤckſelig verlebtes Jahrhun⸗ dert; ruͤhrendes Bild, nachahmenswerthes Bei⸗ ſpiel!

Sie kamen nach der Straße St. Louis zu einem Generaladminiſtrator der Duanen, einem

Vetter Albertinens, der ſeit wenigen Monden mit

einer reichen Erbin vermählt war, die wider den