Teil eines Werkes 
[1. Theil] (1812)
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zum Sammelplatze bey der Ruͤcktehr, und er⸗

wartete noch die Weiber, welche mit den laͤnd⸗ lichen Vorraͤthen zu ihrem Beduͤrfniſſe hieher beſchieden waren. Die Jaͤger entfernten ſich auf das gewoͤhnliche Zeichen, jeder derſelben hofte den Preis zu erlangen, und im Triumphe zu⸗ ruͤckzukehren. Coſmoͤe laͤchelte uͤber ihre Verwe⸗ genheit, und nahete ſich Stellinen.

Koͤnnte ich meine Nebenbuhler behan⸗ deln, wie den Tieger, welchen ich zu erlegen eile! Waͤre dieß auch Euer Wunſch, dann ſollten heute noch die Walder des Gardels ent⸗ völkert ſeyn. 1

Ohne eine Antwort zu erwarten, floh er davon. Nach ſeiner Hitze zu urtheilen, haͤtte man glauben ſollen, er ziele bereits nach dem wilden Ungeheuer.

Die jungen Maͤdchen blieben indeſſen von zwey Kriegern beſchuͤtzt, hier allein zuruͤck. End⸗ lich kamen die erwarteten Weiber mit ihren Vorraͤthen auf den Lagerplatz, wo ſie fuͤr Stel⸗ linen und ihre Gefaͤhrtinnen das Mahl auf die⸗ ſen Abend zurichteten, und bereiteten die fri ſchen und weichen Thierfelle, welche ihnen waͤh⸗ rend der Jagd zum Lager dienen ſollten.