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dann ſelbſt wieder vor den weit erhabnern und ſtolzen Kokos niederbengen. Sein Auge ſchweift mit Entzucken uͤber dieſen erhabnen Raſenplatz.. Im Graſe waͤhnt er auf einmahl ein Rauſchen hoͤren, welches ihm der fluͤchtige Schritt eines
Menſchen zu ſeyn duͤnkt: er richtet ſich auf, ſchleich leiſe bis zum Eingange des Waldes, lauſcht und haͤlt, ohne uͤber die verdoppelten Schläge ſeines Herzens gebieten zu koͤnnen, furchtſam den Athem zuruͤck.
Die dichten Baͤume lieſſen ihn bald einen ungewiſſen Gegenſtand wahrnehmen, den ſie ihm aber eben ſo ſchnell wieder entzogen, als wollten ſie ſeine Ungeduld necken. Er vergaß ſchon, was er ihrem ſchuͤtzenden Schatten ſchuldig ſey; als dieſer bedeckte Fußſteig, der Stellinen nur we⸗ nige Momente verbarg, ſie auch wieder ſeinem ſtarrenden Auge naͤher brachte... Er befluͤ⸗
gelt ſeine Schritte, erreicht ſie und ſein Schwei⸗
gen ſagt mehr, als Worte. Sie laͤchelt. Aber
die Zuͤge dieſes jungen Mannes rufen ihr bald alle Annehmlichkeiten ihres Traumes zuruͤck.. Ihre Stirne erroͤthet,. ihr ſchuͤchternes Aug' weiß nicht mehr, wohin es blicken ſoll,„ ſie eilt endlich in die Grotte.
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