Teil eines Werkes 
[1. Theil] (1812)
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man hier verachtet, mir durch ſie zuflieſſen! Waͤren alle meine Wuͤnſche erfuͤllt, dann be⸗ gaͤbe ich mich nach Colombo!... Bald werde ich mich in dem wirklichen Beſitze dieſer Reich⸗ thuͤmer befinden.... Und dann ohne die Faktorey in Batavia zu vermiſſen, nach Ply⸗ mouth zuruͤckſegeln.... Schoͤnheit fuͤhrt mich vielleicht auf dem Pfade des Vergnuͤgens wie⸗ der in den Schoos des Gluͤckes.

Dieſer Gedanke durchfaͤhrt ihn gleich einem elektriſchen Schlage, und mahlt ihm alle Reitze der ſchönen Indianerin, wie er ſie ſchlummernd unter dem Palmbaume fand. Jeden einzeln durchgeht er itzt.

Die Ruhe hatte ihm wieder alle ſeine Kraͤfte verliehen, Jugend blühte auf ſeinen von Leiden verblichenen Wangen wieder auf, und Wolluſt ſtrahlte in ſeinen Blicken...

Mit einem ihm neuen Gefuͤhle uͤberſieht er alles: der Raſen duͤnkt ihm freundlich zu laͤ⸗ cheln; er bewundert die rothen Fruͤchte der Al⸗ betre, mit den kleinen Bluͤmchen der Myrthe verſchlungen; ſtaunt uͤber die hohen Stengel der Sago, welche ſich hinter dieſen Stauden in einem weiten Umfange ausdehnen, und ſich