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Eduard kann endlich im Walde ſicher ſei⸗ nen quaͤlenden Hunger ſtillen, und die man⸗ cherley nahrhaften Fruͤchte erſetzten ihm allmaͤh⸗ lig ſeine vollen Kraͤfte wieder. Das Bild ſeiner Retterin belebte ununterbrochen ſeine Phantaſie, allein ihr Verluſt war fuͤr ihn nur um ſo ſchmerzlicher. Der koͤſtliche Saft, welchen er aus den Fruͤchten ſog, hatte ſeinen brennenden Durſt nach Gold noch nicht gelöſcht.... Die Zukunft ſtellt ſich ihm dar, und er verſinkt in Truͤbſinn. Allein die reitzende Stellina draͤngt ſich wieder in ſeine Gedankenreihe und unter— bricht ſehr oft ſeine Berechnungen und ſeine Schwermuth. Auf einmahl entzuͤndet ſich ein Strahl der Hoffnung in ſeinem Herzen, und mit Entzuͤcken uͤberlaßt ſich ſeine gefaͤllige Einbil— dung demſelben.
„Warum ſollt ich mich entfernen? Die „Tochter eines indianiſchen Fuͤrſten rettete mich „vom Tode, ſie ſelbſt hat mir, gegen den Willen „ihrer Goͤtter, die Gaſtfreyheit verliehen. Viel— „leicht ſehe ich ſie wieder; vielleicht koͤnnte ich „ihr Freund werden: welch eine reiche Quelle „von Schätzen wuͤrde ſich mir dann oͤffnen! „Welche Menge Goldes und Diamanten, di


