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gen, eilt davon, ſpannt ihn, und drohet dem Verwegenen den Tod.... Noch einmahl, mit flehendem Blicke nach ihr hinſehend, wirft er ſich nieder:„HO! druͤcke nur immer ab, der „Tod aus deinen Haͤnden wird mir willkom⸗ „men ſeyn.“ Furchtlos ſtarrt er dem moͤrderi— ſchen Pfeile entgegen; denn ein inneres Gefuͤhl ſagte ihm, daß Stellina unmoͤglich ſeine Moͤr⸗ derin ſeyn koͤnne.
Die Schwermuth in allen ſeinen Zuͤgen,
ſeine traurige Lage, und ſein ganzes Weſen, welches die Groͤſſe ſeiner Leiden ausdruͤckte, ruͤhrten die Indianerin. Mitleid ſchimmert aus
ihren Augen.... Ihre Hand zieht den Pfeil zuruͤck, der den Fremdling toͤdten ſollte.
„Warum, Portugieſe, treff ich Dich an die⸗ „ſem Orte? Du redeſt meine Sprache, und ge⸗ „hoͤrſt ohne Zweifel nach Colombo? Du biſt „unbewaffnet, und ſcheinſt ungluͤcklich. Ich „vergebe Dir, obſchon ich nur zu wohl weiß, „daß Verrath und Trug bey Euch zum Spiele „geworden ſind. Wer Du nun auch immer „ſeyn magſt, iſt es Dir denn nicht bewußt, „daß der Tod hier auf jeden gefangenen Eu⸗ „ropaͤer lauſcht, und daß die qualvollſten Mar⸗


