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„jedoch, daß blos dieſer Theil der Inſel die „groͤßten Schaͤtze verſchlieſſe; die Portugieſen „boten daher auch alles auf, um ſich ſolche zu⸗ „zueignen; allein alle guͤtliche Verſuche, ja ſelbſt „ihre Waffen, blieben bis itzt noch unwirkſam.“
Rineald hatte kaum ſeine Erzaͤhlung geen⸗ det, als das Schiff auch ſchon an dem Geſtade von Bilao landete. Nahe bey demſelben ſpru⸗ delte eine helle Quelle hervor, die ihn manch⸗ mahl ſchon treflich erquickt hatte. Er ertheilte ſogleich Befehl den noͤthigen Vorrath zu ſchoͤpfen, welchen das Schiffsvolk auch mit groͤßter Thaͤ⸗ tigkeit zu vollziehen ſuchte.
Das Ufer war zwar hier oͤde; doch erhob ſich in einer kleinen Ferne ein ſanfter Huͤgel, ganz von Baͤumen beſchattet. Nach ihrer Hoͤhe und den Fruͤchten zu urtheilen, ſchienen es Oli⸗ ven, und ihre Blaͤtter dem Lorbeer nicht unaͤhn⸗ lich zu ſeyn. Eduard hielt dieſe ſchwarzen Oli⸗ ven fuͤr Zimmt; haſtig erſtieg er den Huͤgel, und fand ſich auch wirklich nicht getaͤuſcht; ent⸗ zuͤckt uͤber dieſe Entdeckung, verfolgte er ſie nur noch um ſo lebhafter. Auf der entgegengeſetzten Seite des Abhanges befanden ſich dieſelben Baͤu⸗ me, und in der Ferne erblickte er ganze Waͤlder


