Teil eines Werkes 
[1. Theil] (1812)
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zu wollen, da jeder Auslaͤnder, welcher in ihre Haͤnde faͤllt, nie kebend wirder zuruͤckkehrt. Doch weiß man noch ſo viel von ihnen, daß ſie keine Menſchenfreſſer, und unter ſich ſehr Zaſtfrey ſind; allein ihre Geſetze verhaͤngen uͤber jeden Europaͤer den Tod, und man ſagt ſogar, ſie braͤchten ihre Gefangenen den Manen ihrer Voreltern zum Opfer. Landen wir auch auf dieſer Kuͤſte, ſo huͤten wir uns weislich,

lange hier zu verweilen.

Die Inſel ſelbſt liefert uͤbrigens die vor⸗ treflichſten Produkte, beſonders geſchmackvoll ſind ihre Kokosnuͤſſe, Orangen und Limonen; auch erzeugt ſie eine Menge vierfuͤſſiger Thiere und Voͤgel aller Arten. Ganze Waͤlder mit Zimmtbaͤumen trifft man hier, und die Dia⸗ manten, Saphirs, Karfunkel, Topaſen und Granaten rechnet man unter die vorzuͤglich⸗ ſten Orients. Die Perlenfiſcherey iſt ſehr er giebig, und das Gebirg reich an Gold⸗ und Silberminen. Allein bis itzt kennt man nur das Candiſche, Tafanaiſche, und das Volk von Patan, jenſeits des Berges. Die unerbittli⸗ chen Bedas verweigern hartnaͤckig alle Hand⸗ lungsverkehre mit ihnen. Man vermuthet