do not say so!v antwortet er mir zurück, und wir be⸗ rathen nun Beide, was zu thun iſt. Konnten wir ihr auch jetzt noch ausweichen?“
„Ehe aber unſere Conſuitation noch ihr Ende erreicht, wer tritt herein?— Madame in eigener Perſon.“
Da iſt er alſo doch, Charles, my Poyv, und ſie fährt auf den jungen Menſchen los und umhalſt ihn. Charles ertrug ihre Küſſe mit kindlicher Ergebung, und bot ihr dann einen Sitz. Sie wollte ihn nun gleich mit⸗ nehmen; er fügte ſich dieſem Spruche aber nicht. Nun kam ein Sturm von Vorwürfen über mich, die ich mit Geduld hinnahm, bis mir der Kamm ſchwoll. Ich ſprach von meinem Hausrecht.„Schönes Hausrecht!“ rief ſie. Wer bezahlt es denn, Ihr Haus? Ich werde zum Ge— ſandten gehen.»
„Das that ſie denn auch wirklich. Es war am Ende doch nicht länger auszuhalten. Die Frau verfolgte mich zu unausgeſetzt. Hätte ich gleich von Haus aus ihren Lieb⸗ haber ſpielen mögen, ſo wäre ſie zufrieden geſtellt gewe⸗ ſen; aber nein, um den Preis konnte ich keinen Frieden erkaufen. Alſo— ſchieden wir am Ende des Jahres.“
„Dies iſt mein letztes Abenteuer auf dem Felde der Pädagogik und wird auch wol mein letztes bleiben. Ich bin des Erziehens ſatt.— Lieber verſuche ich es jetzt ein⸗ mal mit dem Eheſtande.“
„Aber bei Ihrem Wankelmuthe. Da bedaure ich Ihre Frau.“
„Ich werde ein ſehr guter Ehemann ſein. Erwarten


