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und ſe halſt ihn. ung, und leich mit⸗ ht. Nun ich mit ſch ſprach rief ſie. zum Ge⸗
am Ende lgte mich hren Lieb⸗ lt gewe⸗ nFrieden ahrs.“ Felde der en. Ich jett ein⸗
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Sie es nur. Das Mädchen, das ich jetzt in Vorſchlag habe, iſt nur gar zu häßlich. Geld hat ſie auch nicht; aber Connexion, Sie hat ſich in mich verliebt und der Vater hat ſie mir ſo gut wie angetragen. Ich wandte ein, daß ich ſie nicht ihrer Stellung gemäß erhalten könne. Man ſprach von einem Amte, Secretär in einer Colonie oder bei der Geſandtſchaft.“
„Sie Glücklicher! Wie Ihnen das Alles zufliegt.“
„Glücklich! Ach nun gerade gar nicht. Wäre ich nicht vierzig Jahre und meine ſchöne Zeit vorbei, ſo brächte mich Niemand dazu, mir die Feſſeln eines Amtes und einer Familie anzulegen. Aber ſo!“
Man pochte. Es war die Stadtpoſt, die letzte Brief⸗ lieferung um zehn Uhr.— Lord Grey bat Herrn Froh— berger, ſich morgen bei ihm einzufinden, weil er ihm eine wichtige Mittheilung zu machen habe.
„Da haben wir's!“ brach dieſer aus.„So ein ver⸗ liebtes Mädchen kann auch gar nichts erwarten. Nun rettet mich nur Tod oder Flucht. Lord Grey will mir einen Poſten anbieten.“
Ich konnte ihn leider jetzt nicht mehr darüber tröſten; denn auch meine Stunde hatte geſchlagen und ich wünſchte ihm nur alles Glück und beſte Umgeſtaltung von dem luſtigen Junggeſellen in den Familienvater. Innerlich aber bangte mir von dem Glücke, das dieſes Mädchen ſich bereitete.— Und ein ſolcher Mann nannte ſich einen Pä⸗ dagogen und einen Erzieher der Jugend? Armes England, wenn du deine Söhne ſolchen Händen anvertrauſt, ſo I. 12


