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Sohn gern zu einem recht vornehm ausſehenden jungen Gentleman gebildet haben wollte. Der junge Mann— er war zwanzig Jahr alt— war wohlerzogen genug— er hatte die beſten Schulen beſucht; aber die Mutter!!— Sie war die Frau eines Kornhändlers und in der Eity geboren und erzogen. Sie war die Gemeinheit ſelbſt. Aber was galt mich das an?— Der Vormund des jun⸗ gen Mannes gab mir meine Beſtallung, ich erhielt vier— hundert Pfund Gehalt, und wir konnten für unſere Reiſe beziehen, was wir brauchten; mehr wollte ich nicht. Der Vertrag wurde alſo geſchloſſen.“
„Als es zur Abreiſe ging, wollte die Mutter durchaus mitgehen. Was ließ ſich thun?— Wir hatten einen gro⸗ ßen vierſitzigen Wagen, in dieſen nahm Madame mit ihrer Geſellſchafterin im Fonds Platz, und der Sohn ſaß auf dem Rückſitze neben mir. Madame wollte dies frei⸗ lich anfangs nicht erlauben, der junge Mann ſollte ihr zur Seite, die Geſellſchafterin auf dem Rückſitze Platz neh⸗ men; ich ſtellte ihr aber vor, daß dies höchſt ungentle— manly ſein würde, daß eine Dame eine Dame bleibe, ſie möge nun von ſeiner Mutter funfzig Pfund Gehalt er⸗ halten oder nicht, das ſei kein Grund für ihn, eine Form des conventionellen Lebens zu überſchreiten.— Er wei⸗ gerte ſich alſo, ſeiner Mutter den Willen zu thun.— Dies war der Anfang und ſo ging es nun immer fort — Stiegen wir aus, ſo bot ich Madame die Hand und hieß dem Sohne der Geſellſchafterin denſelben Dienſt lei⸗ ſten; ſie wandte ein, daß der Diener dies thun könne⸗


