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bei ich mich halb aufrichtete. Nun kam er mit einem Male geſprungen und warf ſich an meinen Hals.“
„I am very good natured and kind to children. Die Herzlichkeit des Knaben that mir wohl und beſänf⸗ tigte meinen Zorn vom geſtrigen Abend ein wenig. Was galten mich dieſe gnädigen Damen an, was hatte ich mit ihnen zu thun? Ich konnte ſie ja mit derſelben Herablaſ⸗ ſung behandeln wie ſie mich?— l am a man and can ſag for myself. Sie ſollten dieſe Manneswürde fühlen und ſie ehren.“
(Gehen Sie mit mir ſpazieren, lieber Herr? fragte der Kleine bittend.“
„Wie viel Uhr iſt es denn?
Halb ſieben.»
Da laufe fort, Kleiner, und komme in einer halben Stunde wieder; ich will mich raſch ankleiden.»
„Der Knabe ſprang vergnügt zur Thüre hinaus. Er freute ſich ſichtlich zu mir und hatte ein Herz für mich. Das war meine Baſis, auf der ich bauen konnte; dann hatte ich doch einen Halt.“
„Noch hatte die Stunde nicht geſchlagen, da pochte es leiſe, und William war wieder da. Ich war gleich fer— tig. An Damenumgang gewöhnt, kannte ich die Noth⸗ wendigkeit einer ſorgfältigen Toilette und verſäumte die— ſelbe auch diesmal nicht. Mein Spiegel war zufrieden. — Wir gingen nun hinaus in eine ſchattige Allee, und William ließ es ſich angelegen ſein, mir alle ſeine Lieb⸗ lingsplätze zu zeigen. Als wir um eine Ecke bogen, kam


