Teil eines Werkes 
2. Theil (1852)
Entstehung
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opferung in der behaglichen Exiſtenz, die ſie denſelben ſchuf. Meine Jugend gewann mir ihre Theilnahme und eine wahrhaft mütterliche Fürſorge. Meine Lage war demzufolge höchſt angenehm, und meine Stellung zu den verſchiedenen Mitgliedern der Familie und der Anſtalt eine höchſt beneidenswerthe.

Ein paar Sommer meines Lebens floſſen auf dieſe Weiſe ungetrübt dahin. Von London und ſeiner bunten Welt ſah ich wenig. Wir lebten zu fern von der Stadt, um irgend Vergnügungen mitzumachen, und dann und wann ein Ausflug, um Einkäufe zu beſorgen oder ein Concert zu beſuchen, gehörte zu den ſeltenen Begebenhei⸗ ten. Unſere kleine Welt von Fulham, unſere Spazier⸗ gänge aus dem Bereich der Städte hinaus, ein Blick auf die kleine Villa des großen Bulwer, und die Hoff⸗ nung, den Dichter hinter den Vorhängen ſeines Garten⸗ zimmers zu erblicken; ein Tanz am Abend, wenn der Tanzlehrer kam und einige Gäſte hinzugeladen wurden; dies war der ganze Wechſel jener friedlich glücklichen Tage, die leider jetzt ihr Ende erreichen ſollten!

Miſtreß Loy hatte ihre Kinder erzogen, ihren einzi gen Sohn als Künſtler etablirt, und ſehnte ſich nach Ruhe. Sie kündigte uns demnach an, daß ſie mit dem Oſtertermine ihre Anſtalt ſchließen würde und Jeder bis dahin auf ſeine Entfernung bedacht ſein müſſe. Mir ſtand alſo die Welt offen und die Wahl eines Aufenthalts blieb mir überlaſſen.

Die jungen Damen in unſerer Penſion waren mir