Teil eines Werkes 
1. Theil (1852)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

lun hen

ihr

bet ſch die er⸗

lich

res

trin

doch auch fertig werden müſſen. Die Hauptſache iſt, daß man ſich nicht für zu wichtig hält. Die Welt geht immer noch fort, auch ohne Sie und mich.

Ich ſah wol, daß ich hier nichts erreichen würde, und eilte daher, um keine Zeit zu verlieren, fort, um wo mög⸗ lich die Generalin noch vor ihrer Hundepromenade zu erwiſchen.

Dieſe ſchenkte mir, oder vielmehr meiner Erzählung ſchon größere Theilnahme. Das Mädchen that ihr leid. Sie wollte mich ſogar zu ihr begleiten; aber der Hund war noch nicht gebadet und friſirt, und ich konnte deſſen Toilette nicht abwarten. Sie rieth mir in unſerer Nähe eine kleine Wohnung zu ſuchen und die Kranke dorthin zu bringen, die Koſten derſelben wollte ſie für einen Monat beſtreiten.

Ich dankte ihr aufrichtig und folgte ihrer Weiſung. Der alte Gärtner packte die Koffer, holte dann einen Wa⸗ gen und ſtand mit thränendem Auge in der Thüre, als das bleiche Mädchen an meinem Arme, gleich einer Tod⸗ ten, dem Wagen zuwankte.Gottes Lohn über Sie! rief ſie ihm mit einem Blicke nach, der eine Tiefe des Dankgefühls ausſprach, welcher mir tief in die Seele drang.