Teil eines Werkes 
1. Theil (1852)
Entstehung
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große Sorgfalt für das Wohl meiner Kinder gebührend anerkenne und das vollſte Vertrauen in Sie ſetze. Dies iſt wenigſtens bis jetzt der Fall geweſen. Nun möchte ich aber keineswegs, daß Ihre Aufmerkſamkeit ſich ver⸗ minderte und ebenſo wenig, daß Sie ſich Freiheiten er⸗ laubten, die ich Ihnen nicht geſtatten kann. Zu den letz⸗ tern aber gehört der Beſuch junger Herren; Sie ſind noch ſehr jung und leben hier ganz allein mit meinen Töchtern, es iſt daher unpaſſend für Sie, junge Männer zu empfangen.*

Außer meinem Arzte wüßte ich nicht, daß ein ſolcher ſich hier angemeldet hätte.»

Wenn Sie einen Arzt brauchen, ſo iſt mein Haus⸗ arzt da.»

Ich habe zu dieſem kein Vertrauen.»

Wer für meine Kinder gut genug iſt, muß auch für Sie gut genug ſein.

(Sie werden mir doch das Recht zugeſtehen, Mylady, mir den Arzt rufen zu laſſen, der mir zuſagt?

(Verſteht ſich! Wenn Sie das Geld ſo überflüſſig haben, um es für Arznei weggeben zu wollen.

Es iſt gewiß nicht zum Scherze, Lady Almeima und meine Thränen fingen an zu fließen.

Laſſen Sie mich aber erſt eine kleine Pauſe machen.

Ich bin erſchöpft.

(Es iſt gewiß nicht zum Scherze, daß ich einen Arzt gerufen, verſetzte ich mit wehmüthigem Tone.Ich bin ſehr, ſehr unwohl, Mylady, leide wahrſcheinlich an