Teil eines Werkes 
1. Theil (1852)
Entstehung
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(Seit wann ſind Sie die Herrin dieſes Hauſes?» fragte ſie ſpöttiſch.

Es war meines Wiſſens nicht von dem Hauſe, ſon⸗ dern von meinem Zimmer die Rede, das Sie mir ſelbſt bei meinem Eintritte hier, als mir zugehörend, angewieſen haben.»

Ganz recht. Ihr eigenes geſundes Urtheil belehrte Sie aber, daß es eigennützig ſei, in einem ſo großen Zim⸗ mer allein zu ſchlafen, während meine armen kranken Kin⸗ der ſo beſchränkt gebettet waren, und ich kann Ihnen nicht erlauben, dieſe beſſere Einſicht jetzt einem kleinlichen Egois⸗ mus zu vpfern.»

Es iſt von meiner Geſundheit dabei die Rede, und dieſe fordert leider einen ſolchen Egoismus von mir.»

(Inwiefern können meine armen Kleinen an Ihrer Geſundheit betheiligt ſein?*

Der Arzt behauptet, daß ich mein Zimmer mit Nie mand theilen dürfe.»

Wirklich? Und verſtehen Sie, wenn ich fragen darf, unter dem Arzte jenen Herrn, der meine Kinder behandelt, oder den jungen Mann, der unter dieſem Titel hier Zutritt begehrt, und Ihre Abende ſo angenehm erheitert.»

Mylady, das geht zu weit, ſagte ich unwillig und ſprang von meinem Stuhle auf.

Ruhig, Miß Neyr! Wir wollen keine Scene ſpielen. Laſſen Sie uns zur Sache kommen. Sie wiſſen, daß ich

außerordentlich mit Ihnen zufrieden bin, daß ich Ihre

guoße erken iſt wer ich ab ninde laubte trne noch Löchti zu em ſich hi

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