Teil eines Werkes 
1. Theil (1852)
Entstehung
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Almeima iesmal, in inige Tage ich, meine eſen, weil n, che ſie t worden, tſchaft.

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Macht rege, die die Erſcheinungen nur in die Farben ih rer vorgefaßten Empfindungen kleidet?

So fragte ich mich ſelbſt, ohne deshalb der traurig düſtern Stimmung los zu werden, die mich, ich wußte nicht weshalb, während meines Ganges durch den Park beſchlichen hatte.

Ich ſchellte jetzt. Weithin tönte die Glocke; aber kein Schritt ward vernehmbar, der mir den dienſtbaren Geiſt verkündigte, welcher mir das morſche ſchwarze Thor er ſchließen ſollte. Ich wartete eine Weile, blickte unterdeſſen Himmel und Erde und das prächtige Haus des Eiſen bahnkönigs an, in welchem der Betrug auf ſammetnen Polſtern ruhte, während neben mir die Tugend dem Grabe zuwankte. Solches ſind die Contraſte menſchlicher Zuſtände!

Endlich, auf ein abermaliges Schellen, that ſich die Pforte auf und der alte Gärtner hieß mich in das Haus gehen, wo ich die Geſuchte finden würde. Ich trat auf den Flur, klopfte leiſe an die Thür des kleinen Eck⸗ zimmers, in das ich ſchon ſo manches Mal durch ein will⸗ kommenesCome in, Einlaß gefunden hatte, und hörte auch heute ſogleich ein ſchwachesHerein.

Am Fenſter in einem Armſtuhle ſaß eine Geſtalt, die ich im erſten Augenblicke nicht zu erkennen vermochte. Sie war wie zuſammengeſunken, der Kopf hing auf die Bruſt herab, das ſchwarze Haar fiel verwirrt über Stirn und Geſicht. Sie bewegte ſich bei meinem Eintritte nicht; nur erſt als ich näher trat, hielt ſie mir die lange ſchmale