Teil eines Werkes 
1. Theil (1852)
Entstehung
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Und gerade dieſe kann ich mir nicht gewähren, ver⸗ ſetzte ſie ſanft.Ich habe, wie geſagt, weder Vermögen noch Freunde, und muß arbeiten, um zu leben. Haben Sie keine ſtärkende Arznei für mich, die mich dazu befähigt?

Schwerlich! verſetzte ich.Meine Kunſt iſt zu ſchwach gegen Ihre ſieben Sunbeams.

Sie lachte.Die armen Kinder! ſagte ſie dann. Niemand wird ſo gut für ſie ſorgen, wie ich es gethan habe. Sie thaten mir ſo leid! Kranke Kinder brau⸗ chen viel Liebe.

Ganz gut, verſetzte ich;äber laſſen Sie einſtwei⸗ len die Mutter dieſe ſpenden, und ſehen Sie ſich nach einem Aufenthalte um, wo nur ein Kind iſt, und Ihr Herz daher nicht völlig ſo ſehr ausgebeutet werden kann.

Wie gleichgültig Sie die Sache nehmen! Ich fühle mich hier ſo nothwendig, ſo unentbehrlich, daß mir zu Muthe iſt, als gelte es einen mir von der Vorſehung anvertrauten Poſten zu verlaſſen. Es iſt für mich eine wahre Gewiſſensſache. Halten es wirklich für un⸗

umgänglich uihe daß ich von meinen Kindern ſcheide?

Wenn Sie darunter dieſe ſieben unglückichen Sun⸗ beams verſtehen, allerdings! Das Zuſammenleben mit

dieſen kränklichen Kindern iſt Gift für Sie. Sie dürfen die ſchlimmſten S6 für ſich erwarten, wenn Sie hier länger verweilen. Jedenfalls kann ich nicht vor Ablauf dreier Monate von hier gehen. Dies iſt der übliche Termin, wie Sie n