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ren könne, würde.“ cht Jahre das In⸗ ch um kei⸗ zurickeh⸗ ein Stieß ſen Hauſe ben konnte. Sie wal daher, Um en Altem chrieb des⸗ autete e nlulich weſn und
der Lag
der Dinge zu erkundigen. Sie reiſte ab. Die langjährige Freundin, ſie, die meine Jugend gepflegt, mit der allein ich die Erinnerungen der Kindheit heraufbeſchwören, mit der allein ich die brennende Sonne des Südens, den hei⸗ tern Sternenhimmel, die Wälder und Grotten der Hei— mat, die Brandung der weiten Meeresküſte in unſern Ge⸗ ſprächen wiederſehen konnte, ſie war geſchieden, und für immer geſchieden! Ihr treues Auge hatte zum letzten Male auf mir geruht.“
„Gleich nach ihrer Ankunft begab ſie ſich zu dem ihr bekannten Geſchäftsführer meines Vaters. Dieſer ſagte ihr: daß meine Mutter bei ihrer Wiedervermählung alle liegenden Gründe veräußert und das Geld in einem Han⸗ delshauſe auf dem Continent angelegt habe, in der Abſicht, ihren Aufenthalt in Paris oder London zu wählen. Da mein Vater ſie zu meiner alleinigen Vormünderin ernannt und ihr auf Lebenszeit die volle Gewalt über das Ver⸗ mögen geſichert hätte, ſo wäre es ihm nicht möglich ge⸗ weſen, ſich in die Sache zu miſchen. Meinetwegen aber habe es ihm ſehr leid gethan, weil er ſchon vorausge⸗ ſehen, daß ich dadurch in meinem guten Rechte verkürzt werden würde. Wenn ich ihm jetzt aber eine Vollmacht ſende, ſo wolle er in meinem Namen nachfragen, ob meine Mutter kein Teſtament nachgelaſſen habe, und was ſonſt aus ihrem großen Vermögen geworden ſei.“
„Ich ſandte dieſe Vollmacht in aller Form ein. Sowie unſer Geſchäftsführer aber mit derſelben auftrat, und meinen Vater vorforderte, um über mein Vermögen
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