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und,
5 ſich weiter darum bekümmert. Nicht lange hatte es ge⸗ währt, und er war glücklich damit auf die Neige gekom⸗ men, worauf er ſeiner jungen Frau eines ſchönen Mor⸗ gens zu ihrer großen Ueberraſchung erklärte, daß jetzt eben der letzte Thaler in der Kaſſe ſei, und er zu deſſen Ver⸗ vielfältigung eben keine beſondere Hoffnung habe; er rathe ihr daher einſtweilen in den Schoos ihrer Familie zurück⸗ zukehren. Dieſer Vorſchlag war unter den gegebenen Ver⸗ hältniſſen jedoch durchaus nicht ausführbar. Vorſchläge zu irgend einem Broterwerbe wies er ſeinerſeits gänzlich zurück, weil er ſich durch keine gemeine Beſchäftigung von dem Parnaß ſeiner philoſophiſchen Träume herunterziehen laſſen wollte, und die Luſt an ſeiner irdiſchen Pilgerfahrt, die er mit Genuß zurückzulegen begehrte, in keiner Art geſtört zu ſehen geneigt war.
Die arme Frau war nun in der peinlichſten Lage. Daß die Sorge für ihre Eriſtenz ihr jetzt perſönlich an— heimfalle, begriff ſie ganz wohl, und faßte ihre Zukunft auch muthig aus dieſem Geſichtspunkte in das Auge. Aber welcher Arbeit ſich unterziehen?
Sie verſtand keine, ja redete nicht einmal eine einzige fremde Sprache.
Erziehen?
Wer würde ihr ſeine Töchter anvertrauen.
Lehren?
Was ſollte ſie lehren.
Sie faßte endlich den Entſchluß auszuwandern, und zwar nach Englands großer Hauptſtadt, um dort in ihrer


