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dann nahm ſie ihren Platz wieder ein. Herr von Nar⸗ bonne war ihr mit ſeinem Auge gefolgt.
„Wollen Sie meine Fürſprecherin bei Ihrem Herrn Vater ſein, wenn ich bitte, mich ihm vorſtellen zu dürfen, Fräulein Necker?“ fragte er ſie.
„Es wird deſſen nicht bedürfen, Herr von Narbonne, wo der Name ſo laut für Sie redet.“
„Vielleicht können Sie Herrn Necker noch hier begeg⸗ nen, denn er kommt gewöhnlich ſeine Tochter abzuholen,“ fiel Marmontel ein.
„Da erinnern Sie mich noch zur rechten Zeit, daß ich aufbrechen ſollte,“ rief Germaine.„Mein Vater hat mir Rendezvous auf halbem Wege gegeben, und läßt Ihnen ſagen, lieber Marmontel, daß es Ihrer Geſundheit ganz vortrefflich bekommen würde, wenn Sie mich ſo weit zurück begleiteten und ihm einen guten Abend wünſchten. Da Sie aber einen Gaſt haben, ſo will ich Sie dieſer Ver⸗ pflichtung ſogleich entbinden, Ihnen dafür aber auferlegen, meinen Vater im Laufe des morgenden Tages zu ent⸗ ſchädigen.“
„Der Gaſt geſtattet es nicht, hier als Vorwand zu dienen, um Herrn Marmontel der angenehmen Pflicht zu berauben, Fräulein Necker zu begleiten, und wenn Sie es ihm geſtatten, ſo wird er ſelbſt ſo glücklich ſein, dieſes Stück Weges in Ihrer Geſellſchaft zurückzulegen,“ ſagte Narbonne.


