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noch beſaß man den Muth, eine geiſtreiche Unterhaltung
zu führen. Die phrygiſche Mütze und die Kokarde hatten den franzöſiſchen Eſprit verſcheucht.
Herr von Narbonne mußte England wieder verlaſſen, und in der Schweiz eine Freiſtätte ſuchen. Noth und Mangel knüpften ſich an ſeine Schritte, muthlos irrte er umher.— Der Günſtling des Glückes konnte ſich nicht leicht an eine Laune des Schickſals gewöhnen, die ihn ohne Obdach ließ, und erſt, als er dem jungen Herzog von Chartres begegnete und Zeuge war, wie er in Luzern muthig ſeine Lehrerſtelle antrat, hob ſich ſein Muth und er beſchloß, gleich ihm, der Widerwärtigkeit ungebeugt in das Angeſicht zu ſchauen.
Auch Mathieu von Montmorench traf jetzt ein und verweilte in der Nähe von Frau von Stasl, bis er die Nachricht aus Paris erhielt, daß ſein einziger Bruder ver⸗ urtheilt ſei. Er eilte, ihn zu retten, doch kam er ſchon zu ſpät.
Indem nun Jeder für das eigene Leben oder für das ſeiner Freunde zitterte, konnte Niemand dem Andern ein Tröſter ſein, am wenigſten aber konnte es Frau von Stasl, welche ſo leicht gebeugt war und nur Thränen hatte, um ein unabwendbares Geſchick zu beweinen; nicht aber ihm zu trotzen verſtand.
Vergeblich verſuchte Necker ſie aufzurichten und durch


