leines nur ce an s eine Was Zu⸗ enſch Ver⸗ bens⸗
rmit ndere bloß
ſagte nd. e mir
ragen, Abbé ſpär⸗ t, und Ende
29
war es auch nur ein Spottgeld, dieſe 60 Franken, wofür ich einen ſolchen Sünder in heiliger Erde beſtatten ließ. Sind Sie der Meinung nicht auch?“
„Freilich war es wenig,“ erwiederte Necker, dem dieſe Unterhaltung mit dem Aöbé Vergnügen zu machen ſchien; „freilich war es wenig; und doch war es genug, um Sie Ihres Amtes verluſtig zu machen.“
„Das war noch das Beſte, was es mir einbrachte; denn ſeitdem bin ich doch ein ganz anderer Mann gewor⸗ den,“ erwiederte der Abbé, ſeine Perſon mit befriedigtem Blicke meſſend.„Hätte man mich nicht meines Amtes entſetzt und die Kirche dadurch einer ihrer beſten Stützen beraubt, ſo wäre ich nicht der Herausgeber des Mercure de France geworden und hätte keine Geſchichte der Philv⸗ ſophie* geſchrieben. Die Welt ſollte alſo der Kirche dafür danken, daß ſie mich ihr zur Verherrlichung unſeres aufge⸗ klärten Jahrhunderts zurückgegeben.— Aber die Welt iſt undankbar, ſie ſchätzt ihre großen Männer ſtets erſt nach ihrem Tode und auch dann noch nicht einmal. Betrachten wir Ihre freie Schweiz, was hat ſie für ihre Helden ge⸗ than. Verewigt irgend ein Monument den großen Tag bei Morgarten, erblicken Sie irgendwo den Namen eines
* Lhistoire philosophique von Abbé Raynal, Paris 1770.


