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Rückſprache darüber zu halten. Sie beſchloß ihn kennen zu lernen.
Wie Viele ihrer Zeit, ſo glaubte auch Maria Anto⸗ nia an Unmöglichkeiten, oder vielmehr daran, die ewigen Geſetze des großen Weltalls dann und wann durch Men⸗ ſchenwiſſen umgeſtoßen zu ſehen. Ewig leben zu wollen, wäre ihr freilich ein Fluch geweſen, da ihr kurzes Daſein ſchon ſo wenig Befriedigung gewährte; doch mit dieſem Ewiglebenkönnen mußte ſich doch auch eine Macht ver⸗ bünden, die Kräfte der Natur zu beherrſchen, und dieſer Punkt in dieſer erträumten Wiſſenſchaft war es, der ſie lockte ſich darin zu verſuchen.
Herrſchen!— Macht beſitzen!— Verführeriſche Worte der Hölle, mit denen gefallene Engel ihren Weg gebahnt. Maria Antonia hatte immer noch nicht auf⸗ gehört an ihrem Klange Wohlgefallen zu finden, ſo wenig vermag es der Menſch von ſich ſelbſt zu laſſen.
Schröpfer gab ihr keinen Aufſchluß, ließ ſie keinen Einblick thun in die Geheimniſſe der magiſchen Kunſt; verſprach aber Alles für die Zukunft, ließ ſich in Reden vernehmen, deren dunkler Sinn vieles zu errathen gab, und vertröſtete ſie auf kommende Zeiten. Ohne Gold bereiteten ſich ſeine Elixire nicht, ohne Gold ließ ſich auch mit Geiſtern nicht reden. Gold aber beſaß Maria Antonia jetzt nicht, beſaß es weniger als je, weil ihre


