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ternehmen könne, und bei dem ſchönen Wetter ſei für Beide im Hauſe zu bleiben unmöglich. Der Baron verſprach ſich darnach umzuſehen; allein Ludolf wollte, was er wünſchte,ſ ogleich erhalten und drängte ihn, Boten an die Pferdehändler der Umgegend auszuſenden, damit früheſter Frühe ihre Thiere zur Anſicht Endlich geſchah denn auch, was er ſo drin⸗ gend begehrte. Thorilden flüſterte er darauf zu:„Siehſt Du? Ich echalte, was ich nur will, von meinem Papa; aber quälen muß ich ihn erſt, damit er durch Gewäh⸗
ſuche. Das iſt nun einmal
ſie morgen ir vorführten.
rung meiner los zu werden nicht anders. Kennt man es, ſo ſchickt man ſich darein. Du mußt es mir ablernen, dann thut er Dir ebenfalls
Deinen Willen.“
„Niemals!“ ſagte ſie kopfſchüttelnd.„Niemals werde ich Deinen guten Vater das, was er mir nicht gerne und von ſelbſt giebt, abverlangen.“
„Dann biſt Du eine große Thörin!“ erwiederte wie ſie bemitleidend.„Von ſelbſt verfällt er auf weil ſeine Gedanken ſtets bei meiner Mama ſind.“ Eine offene Kaleſche hielt bereits unten im Schloß⸗ hofe, die beiden Damen nahmen auf dem Vorderſitze Platz, die Herren ihnen gegenüber, der Jäger ſprang zu dem Kutſcher auf den Bock, und die Pferde zogen
luſtig an.—
Die raſche
er, nichts,
Bewegung machte die Hitze weniger fühl⸗


