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wart zu thun; wie ſie auf der Erde Fuß faſſen konnte, das allein zog ſie in Betracht. Aus Höflichkeit ſprach ſie dies jedoch nicht in klaren Worten aus; ſondern ging vielmehr auf das von der Wirthin angeregte Thema ein.„Blut iſt ein ganz beſonderer Saft,“ fuhr dieſe fort.„Wir er⸗ obern damit Dinge, von denen ein Anderer ſich kaum etwas träumen läßt. Meine Familie iſt überdem noch durch weibliche Abſtammung mit dem berühmten St. Germain verwandt.“
Frau von Gasmund war nicht ſehr beleſen; was ſie am beſten noch kannte, waren Romane von Dumas, Sue und Paul de Kock; eine Kenntniß der Literatur, welche die größere Zahl vornehmer Weltdamen mit ihr theilt; allein der Name von St. Germain war dennoch in ihrem Ge⸗ dächtniſſe geblieben; ſie knüpfte ſogar den ſeines Zeitge⸗ noſſen Caglioſtro jetzt daran, und erwiederte etwas über deſſen wunderbare Sehergabe.
Die Baronin ging nun zu Zſchocke, Swedenborg und anderen berühmten Viſionären über, deren zweites Geſicht mit den Worten der Kaſſandra beklagend:
„Meine Blindheit gieb mir wieder Und den glücklich frohen Sinn! Nimmer ſang ich heitere Lieder Seit in Deinem Dienſt ich bin.“
„Ja,“ fügte ſie mit einem ausdrucksvollen Seufzer
hinzu,„es iſt kein Glück, weiter zu blicken, als Andere;
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