ſellſchaft leiſten. Obwohl ihr Fuß noch große Schonung erforderte, ſo lockte es ſie doch, bei dem ſchönen Wetter ihre künftige Heimath im hellen Sonnenſcheine zu ſehen, hinaus, ſie holte Hut, Mantel, Sonnenſchirm, hing ſich an ſeinen Arm und verließ das Zimmer. Frau von Gasmund folgte ihr nachdenklich und bekümmert mit dem Auge. Beide gin⸗ gen eine Weile auf der Terraſſe hin und her, nahmen jede ſich hier bietende Fernſicht in Augenſchein; dann waren ſie plötzlich verſchwunden, ein Beweis, daß man durch eine Thüre oder Treppe von hier aus in den andern Theil des Schloſſes gelangen konnte, obwohl ſcheinbar von dort kein Entkommen war, außer durch den Salon, in welchem Frau von Gasmund vor der offenen Glasthüre ihren Platz ge⸗ nommen hatte, und die erfriſchende Bergluft einathmete. Während der Baron ſich hier zu ihr geſellte, zeigte Ludolf ſeiner jungen Begleiterin alle ihm beſonders lieben Räum⸗ lichkeiten des Schloſſes. Sie konnte für jetzt nur die beque⸗
men Wege mit ihm gehen, Wendeltreppen, Thürme blieben
unbeſtiegen. Die einzelnen Abtheilungen des von Jahr⸗ hundert zu Jahrhundert ſich vergrößernden Baues, wußte er ihr ziemlich gut deutlich zu machen. Geſchickt hatte man durch Hinzufügung des neuen Flügels eine Art Viereck daraus gemacht, mit einem innern Hofraume, welcher dem Gebäude nach allen Seiten Licht zuführte. Der urſprüng⸗ liche, ſich unmittelbar an den Felſen lehnende Flügel, wel⸗ chem ein ziemlich hoher Thurm ſich anſchloß, ſtand unbe⸗
wo ſoll mer Vo unt den ged den nen ſert ber
lich
dur lich „E lies Eir rich Ge ſan ſo
kan dal ſo
Ba


