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Arm fing ſie noch bei Zeiten auf, und mit aller Kraft zog er ſie auf den Raſen empor.„Stehen Sie nun feſt?“ ſagte er und ſah ſie zum erſten Male, ſeit er ſie kannte, befangen an.„Ja, erwiederte Thorilde,„aber mein rechter Fuß ſchmerzt. Ich habe ihn verſtaucht.“
„Um des Himmels willen! Was ſoll nun werden rief er erſchreckt.„Tragen werde ich Sie nicht können. Der Pfad iſt ſo ſchmal und dazu ſo ſchlüpferig.“
„Geben Sie mir Ihren Arm! Ich ſtütze mich darauf⸗ und hinke fort, bis wir den Wagen erreichen,“ verſetzte ſie ruhig. Sie machte ſich wenig aus körperlichen Schmerzen, denn ſie kannte ſchon den ſchlimmeren der Seele. Lang⸗ ſam freilich, und oft ſtehen bleibend, um zu der Anſtren⸗ gung neue Kräfte zu ſammeln, ging ſie ohne Klage weiter; ſie belächelte mitunter ſogar ihren hülfloſen Zuſtand.
So erreichten ſie denn ſpät den Fahrweg, wo Ludolf, ſobald es geſchehen konnte, die Equipage herbeiwinkte und ſie hinein hob, dann aber athemlos, um die Kunde des Unfalls zu überbringen, den Berg hinauf eilte. Er traf ſeinen Vater und Frau von Gasmund ſchon im Herab⸗ ſteigen begriffen und nach ihnen ausſehend; Beide be⸗ ſchleunigten, ſeit die urſache ihres Zögerns gehoben war, den Schritt.—
Thorilde nahm nun die Tiefe des Wagens ein und
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