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„Aber den Hund liebe ich; jener aber iſt mir ver⸗ haßt.“ „Das ſoll er nicht ſein, er hat Ihnen dazu keine
d parire Ihre Aufgaben mit Ihnen.“
„Wenn Sie das wollen, dann wird es gewiß ſehr gut
gehen; denn was ich fürchte, iſt: allein vor den Büchern
zu ſitzen. Dabei kann Caro mir keine Geſellſchaft leiſten. . Er knurrt dann nur und will, daß ich mit ihm ſpiele.“
Frau von Gasmund war noch niemals ſo zufrieden,
wie an dieſem Tage, mit dem Benehmen ihrer Tochter ge⸗
. weſen, und als ſie ſchlafen ging, küßte ſie dieſelbe in war⸗ F mem Herzensdrange wiederholt auf die Stirne.— Ihr
heutiges Benehmen gegen Rheinfeld gab ihr die Hoffnung,
ſie dennoch anſtändig verſorgt zu ſehen; dennoch! Sie
Veranlaſſung gegeben, er hat immer nur gut von Ihnen geſprochen.“
„Das konnte ich ja nicht wiſſen.“
„Darum ganz recht, daß Sie ſeine Sprache erler⸗ nen. Das Engliſche iſt gar nicht ſchwer. Sie werden hier 1 ohne Mühe einen guten Lehrer finden. Und damit Sie ſich
im Anfange nicht zu ſehr mit der Ausſprache quälen, will
n ich Ihnen gern bei Ihren Arbeiten helfen. Schade daß ich meine Schulbücher nicht hier habe. Aber Sie finden ge⸗
⸗ wiß eine Grammatik und ein leichtes Leſebuch in dem Buch⸗ ſ
. laden von Rothe.— Ich habe ja hinlängliche Zeit hier⸗
n Alſo kommen Sie nur mit Ihren Arbeiten zu mir, ich prä⸗


