und ho⸗
be, ann mir gen nzu. daß
„ſie nug.
auch
und durch nicht.
Sie ege.“ zelnd
23
„Sie wünſe cht, daß ich eine gute Partie mache und in der Welt eine recht angeſehene, vornehme Frau werde; aber wie langweilig müßte das ſein.“
„Langweilig! Warum langweilig?“
„Siehſt Du denn nicht, wie Mann und Frau in Ge⸗ ſellſchaft faſt nie mit einander ſprechen, oder, wenn es ge⸗ ſicht, ſich etwas Unangenehmes ſagen?— Siehſt Du nicht, wie fremd und kalt ſie mit einander ſind, und nur, des Scheines halber, zuſammen ausgehen?“
„Nun ja, das iſt die große Welt.“
„Freilich! Aber die kleine kenne ich noch nicht und für die kleine hat mich die Tante auch nicht beſtimmt.“
„Was möchteſt Du denn aber ſein, wenn Du nicht heirathen willſt? Du mußt doch einen Beſchützer haben?“
„Muß ich das?— Nun, dann ginge ich am liebſten zu meinem Vater. Der würde mich gewähren laſſen.“
„Er lebt aber in dem heißen, ungeſunden Klima!“
„Thut ena.„Befindet er ſich dort wohl, kann auch ich mich dort wohl befinden. Ich habe manch⸗ mal Luſt ihm nachzureiſ 2
„Du?“ ſagte Thorilde halb ärgerlich—„man reiſt aber nicht ſo auf der Ert e, wie man es in ſeinen Gedanken — Es iſt auch nicht gut, wenn der Menſch mit feiner
Lage nicht zufrieden iſt Ellena. Der liebe Gott hat gütig für uns geſorgt, indem er uns hier ein Elternhaus gab; das müſſen wir erkennen.“


