Achter Tag⸗
indem er die Zipfel von allen Seiten feſt in den Guͤrtel einſteckte, fuͤllte auch dieſen in kurzem voll, und nachdem er auf aͤhnliche Art auch ſeinen Mantel zum Schooß gemacht hatte, fuͤllte er auch noch den mit Steinen an.
Als nun Buffalmacco und Bruno ſahen, daß Calandrino mit Steinen ganz belaſtet war, und daß die Eſſenszeit herannahete, ſagte Bruno, verabredeter⸗ maßen zu Buffalmacco: Wo iſt denn Calandrino?
Buffalmacco, der wol ſah, daß er nahe bei ihm ſtand, drehte ſich, hier und da ſich umſehend, herum, und antwortete: Ich weiß es nicht, aber er war ja kurz vorher erſt unter uns.
Bruno ſagte: Ja, ſchoͤn! kurz vorher? ich denke, er iſt jetzt gewiß ſchon zu Hauſe und ißt, und hat uns hier wie die Narren zuruͤckgelaſſen, um ſchwarze Steine im Mugnone zu ſuchen.
Ha! da hat er auch ganz recht daran gethan, unſer zu ſpotten, und uns hier zuruͤckzulaſſen, weil wir ſo thoͤricht geweſen ſind, ihm zu glauben! Ich bitte Dich, wer anders als wir, wuͤrde auch wol ſo ein Narr geweſen ſeyn, zu glauben, daß ſich im Mu⸗ gnone ein ſo koſtbarer Stein faͤnde?
Calandrino, der dieſe Worte hoͤrte, bildete ſich ein, dieſer Stein waͤre ihm wirklich in die Haͤnde gekommen, und daß jene, Kraft deſſelben, ihn nicht ſehen koͤnnten, obgleich er mitten unter ihnen wäre. Ueber alle Maßen froͤhlich uͤber dieſes Gluͤck, dachte er nun, ohne ihnen weiter ein Wort zu ſagen, nach
einen
gewe zu fl
Zolle ten ſ Cala komn er ſe ren ſ ärger aufzt und einen zauſt Schn Cala wie einig landt viel( und gar, das f ( Steir ſchlas gluͤck


