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Achter Tag.
ſchien, als wolle er eine Trauung verrichten, und ging nach der Kirche.
Hier dachte er daruͤber nach, wie viele Stuͤmpf⸗ chen Lichter er auch das ganze Jahr hindurch zum Opfer bekaͤme, ſo wären ſie doch nicht die Haͤlfte von fuͤnf Thalern werth, und es ſchien ihm, als hätte er einen ſchlechten Handel gemacht, daß er ſei⸗ nen Mantel zuruͤckgelaſſen habe, daher dachte er dar⸗ auf, auf welche Art er ihn, ohne daß es ihm was koſtete, wol wieder haben koͤnnte. Da er nun ſo et⸗ was boshaft war, uͤberlegte er es bald, wie er es zu veranſtalten habe, um ihn wieder zu kriegen, und es gelang ihm.
Der folgende Tag war ein Feſttag, er ſchickte daher einen Knaben ſeines Nachbars nach dieſer Monna Belcolore's Hauſe, und ließ ſie bitten, ſie mochte doch ſo gefaͤllig ſeyn, und ihm ihren ſteiner⸗ nen Moͤrſer leihen, es äße zu Mittag Binguccio dal Poggiv und Nuto Buglietti bei ihm, und er wolle ein Gericht darin zubereiten.
Belcolore ſchickte ihm denſelben.
Als es gegen die Eſſenszeit war, wartete der Pfarrer die Zeit ab, wenn Bentivegna del Mazzo und Belcolore mit einander eſſen wuͤrden; da rief er ſeinen Famulus, und ſagte zu ihm: Nimm dieſen Moͤrſer, trag ihn Belcolore'n wieder hin, und ſage ihr, der Herr ſagt euch großen Dank, und ihr moͤch⸗ tet ihm doch den Rockelor wieder ſchicken, den der Knabe aus Vergeſſenheit bei euch zuruͤckgelaſſen haͤtte. Der Famulus ging mit dieſem Moͤrſer nach
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