Teil eines Werkes 
5. Bdchn. (1831)
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Sechſter Tag. hinuͤber, ſo daß er ſich von ihnen losmachte und ſei⸗ ner Wege ging.

Sie ſtanden alle und ſahen ſich einander an; dann ſagten ſie, daß er nicht recht bei Troſt wäre,

und daß das, was er ihnen geantwortet hätte, ſo viel N wie nichts ſagte; denn da, wo ſie ſich befaͤnden, haͤt⸗ an ten ſie nicht mehr zu ſchaffen, als alle andere Buͤr⸗ ch ger, und auch Guido nicht weniger, als irgend einer w

₰½ von ihnen. ge

Da wandte ſich Meſſer Betto zu ihnen und 1 ſagte: Ihr ſeyd nicht recht bei Troſte, wenn Ihr he ihn nicht verſtanden habt; er hat uns auf eine recht ko

gehoͤrige Weiſe die groͤßte Sottiſe von der Welt ge⸗ n

ſagt; denn ſehet einmal recht um Euch her, dieſe ch

Gewoͤlbe ſind die Wohnungen der Todten, denn in te

ihnen ſtehen und werden die Todten beigeſetzt, und ei

dieſe ſagt er, waͤren unſere Häuſer, um uns zu zei⸗ p

gen, daß wir und andere unwiſſende und ungelehrte v 1 Menſchen, in Vergleichung mit ihm und anderen Ge⸗ C

lehrten, noch ſchlechter wie todte Menſchen wärenz g denn hier, wo wir uns befänden, wären wir in un⸗ n ſeren Haͤuſern. S

Da ſah ein Jeder von ihnen ein, was Guido hatte ſagen wollen und ſchämte ſich; es kam ihnen i auch nie wieder ein, ihm Eins anhängen zu wollen;( Meſſer Betto aber hielten ſie fuͤr einen feinen und k einſichtigen Mann. t

Zehnte Novelle.

Bruder Zipolla verſpricht gewiſſen Bauern, ihnen die Fe⸗