Sech ſter Tag,
an welchem, unter Eliſa's Regierung⸗ daruͤber geſprochen
ward, wie Jemand durch ein leichtfertiges Wort geneckt,
ſich zuſammennahm, oder durch eine ſchnelle Antwort oder
Vorſichtsmaßregel dem Nachtheile, der Gefahr oder dem Spotte entging.
De Mond hatte, da er mitten am Himmel ſtand, ſeine Strahlen verloren, und jede Gegend unſerer Halbkugel war ſchon durch das neu erſcheinende Licht erleuchtet, als die Koͤnigin aufgeſtanden war, und ihre Geſellſchaft rufen ließ. Indem ſie langſa⸗ men Schrittes von dem ſchönen Huͤgel durch den Thau hinabſpazierten, entfernten ſie ſich, waͤhrend ſie von dieſem und jenem mannigfaltige Geſpräche fuͤhrten, und uͤber die groͤßere oder mindere Schoͤn⸗ heit der erzählten Novellen disputirten, ſo wie auch äber die darin erwähnten mannigfaltigen Vorfaͤlle von neuem lächelten, bis die Sonne ſich immer mehr erhob und heißer zu werden anfing, woher es denn Allen Zeit zu ſeyn ſchien, nach Hauſe zuruͤckkeh⸗ ren zu muͤſſen. Sie wandten daher ihre Schritte um, und kamen daſelbſt wieder an. Da die Ta⸗ feln hier ſchon geſetzt, und alles mit wohlriechen⸗ den Kraͤutern und ſchoͤnen Blumen uͤberſaͤet war, fingen ſie, ehe die Hitze noch hoͤher ſtieg, auf Be⸗ fehl der Koͤnigin an zu ſpeiſen. Nachdem ſie in vie⸗
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