Teil eines Werkes 
3. Bdchn. (1829)
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174 Anmerkungen.

Die erſt nach dem Erſcheinen des erſten Baͤndchens der unter meinem Namen erſchienenen Ueberſetzung des De⸗ Lameron des Boccaccio erhaltenen Osservazioni di L. Fiacchi sul Decamerone di M. G. Boccaccio Firen- ze 1821, hat mir eine andere Erklaͤrung dieſer ſchwieri⸗ gen Stelle an die Hand gegeben. Ich uͤberſetze ſie naͤmlich ietzt ſo:Und wenn auch gleich den alten Maͤnnern die Kraͤfte genommen ſind, die zu den Liebesuͤbungen erfordert werden, ſo fehlt ihnen doch weder der gute Wille, noch die anſchauende Erkenntniß deſſen, was zu lieben iſt; und dieſe haben ſie um ſo mehr der Natur zu verdanken, da ſie weit mehr Einſicht, als die jungen Leute haben. Sal⸗ viati glaubt dieſer Stelle alle Haͤrte und alle Schwierig⸗ keit zu benehmen, wenn er vor dem Worte natura noch loro vorſetzt. Dies ſcheint mir nicht noͤthig; Boccaccio ſagt im Allgemeinen: durch die Natur, die ihnen ein rei⸗ feres Urtheil zu fllen verliehen hat, als jungen⸗ unerfah⸗ renen Leuten, erkennen ſie, was wirklich liebenswerth iſt.

Zweiter Tag.

Erſte Novelle.

S. 124 3. 14, annehmen moͤchte. Nach vie⸗ lem Lachen ging Alexander zu dem Herrn hin, und erhielt von ihm, daß nach Martellino geſchickt werden ſollte⸗ und das geſchah auch wirklich. Und diejenigen, die nach ihm geſchickt wurden, fanden ihn ꝛc.

Zweite Novelle.

S. 131 8. 4, geh'einmal, wer iſt e. Geh geſchwinde, und ſieh⸗ ob außerhalb der Mauer unten an dieſer Thür wer iſt ꝛc.

Dritte Novelle.

S. 136 8. 9, was ihr zufälligerweiſe v.

Gott ward: was ihr von Gott wäre ins Haus

geſandt worden. S. 137, Zuſatz zur Note*). Sollte dieſes Wort⸗

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