Teil eines Werkes 
2. Bdchn. (1828)
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nicht Die nter⸗ dern Sie

kann Dien⸗ ahin, hrige Fäl⸗

wer⸗

Worte geregt rnunft

Sechſte Novelle. 19 doch Richards aufrichtigen Reden ſo viel nach, daß ſie einſah, es Lonnte doch wohl moͤglich ſeyn, es käme ſoz. wie Richard geſagt hatte, und deshalb ſagte ſie: Richard, ich weiß zwar nicht, wie es mir unſer Herr Gott nachſehen wird, daß ich die Belei⸗ digungen und den Betrug erttagen mag, den Du mir angethan haſt; aber ich will hier keinen Lärm machen, wo meine Einfalt und meine uͤbermaßige Eiferſucht m hergefuͤhrt haben; doch das ſey ver⸗ ſichert, ich werde nicht eher ru mich nicht auf die eine

hig ſeyn, als bie ich oder die andere Art, uͤber

das, was Du mir angethan haſt, gerochen ſehen werde; darum laß mich los, halte mich nicht laͤnger. Du haſt erhalten, was Dug

gewuͤnſcht, und haſt nur gewollt haſt. Nun n, drum laß mich, ich

handelt, wie Du haſt Du Zeit, mich loszul

e Dich.

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Richard, der zwar merkte, d

noch

laſſen, bis er 19 an, ſie mit den zu birten, ſprach, ſe ſd lange, his ſie uͤber⸗ wunden ſich mit ihm ausföhnte. Dann blieben ſie, Jeder aus eigenem Willen, zu ihrem groͤßten Vergnß⸗ gen noch eine ganze Weile bei die Dame ei Kuͤſſe des G

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um und bat, und beſchwor

iſah, um wie viel w hlſc liebten, als die des Me verwandelte ſich ihre Härte Richard, ſie liebte ihn von die