174 Zweiter Tag. ſeinen Anblick in Furcht gejagt, und durch das Zure⸗ den der Andern, die aus Mitleiden ihm zuzureden ſchienen, vermocht, nahm, kummervoll als nur ir⸗ gend einer, und uͤber ſein Geld ganz in Verzweif⸗ lung, dahin, von wo aus er dem Maͤdchen gefolgt war, ohne zu wiſſen, wo er doch eigentlich hingehen ſollte, ſeinen Weg, um nach dem Wirthshauſe zu⸗ ruͤck zu kehren. Und des Geruches wegen, der ihm von ſich ſelbſt zukam, ſich ſelber zuwider, wollte er ſich nach dem Meere hinwenden, um ſich zu reini⸗ gen; er hielt ſich daher links, und ſchlug eine Straße ein, welche die Catalana⸗Gatze hieß. Als er nun ſo nach der See⸗Seite in der Stadt hinging, ſah er von ungefaͤhr zwei, die, mit einer Laterne in der Hand, auf ihn zukamens er hielt ſie fuͤr Hä⸗ ſcher, oder die ſonſt was Boͤſes im Schilde fuͤhrten, und verkroch ſich ganz ſtill, um ihnen zu entfliehen, in ein altes verfallenes Haus, was er in der Naͤhe erblickte. Dieſe aber, als wenn ſie nach demſelben Ort hinwollten, traten in daſſelbe verfallene Haus ein; hier legte einer von ihnen eine Menge eiſerner Werkzeuge, die er auf den Schultern hatte, ab, und betrachtete mit dem Andern ſie, indem ſie allerhand mit einander daruͤber ſchwatzten. Und waͤhrend ſie ſo ſprachen, ſagte der eine: Was iſt das? Das ſtinkt ja hier, wie ich nimmermehr ſo was gerochen abe? Bei dieſen Worten hob er die Laterne ein rig in die Hoͤhe, und als ſie den ungluͤcklichen An⸗ erblickt hatten, fragten ſie genz erſtaunt: Wer
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