Teil eines Werkes 
1. Bdchn. (1827)
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Erſter Tag. dauerte, fur jeden Andern ein deutliches Zeichen der koniglichen Herrſchaft und Majorität.

Pampinea, zur Koͤnigin gemacht, befahl, ein Je⸗ der ſolle ſchweigen, nachdem ſie die Bedienten der drei jungen Männer, und ihre Mädchen, deren vier wa⸗ ren, hatte vor ſich rufen laſſen, und da Alles ruhig war, ſagte ſie: Damit ich euch Allen das erſte Bei⸗ ſpiel gebe, wodurch unſere Geſellſchaft, immer zum Beſſern fortſchreitend, mit Ordnung, mit Vergnu⸗ gen, und ohne alle Schande beſtehen und fortdauer“ kann, ſo lange es uns Verguuͤgen macht; ſo beſtim⸗ me ich zuerſt den Parmeno, Dioneus Bedienten, zu meinem Seneſchal, und uͤbertrage ihm die Sorg

und die Bemuͤhung fur unſere ganze Familie und fü

das, was zum Dienſt im Saale gehoͤrt. Siriskus, Pamphilus Bedienter, will ich, ſoll unſer Wirth⸗ ſchafter und Schatzmeiſter ſeyn, und Parmeno's Be⸗ fehle befolgen. Tindarus, in Philoſtratus und der beiden Anderen Dienſten, warte in ihren Zimmer: auf, wenn die Andern, von ihrem Dienſte verhind dort nicht aufwarten koͤnnten. Miſia, mein, und Li⸗ ciska, Philomenens Maͤdchen, werden beſtaͤndig in der Kuͤche ſeyn, und die Speiſen ſorgfaͤltig bereiten, die ihnen Parmeno aufgeben wird. Chimera, Lau⸗ rettens, und Stratilia, Fiammettens Maͤdchen, wol⸗ len wir, ſollen auf die Ordnung der Zimmer Acht haben, und auf alle die Srter, wo wir uns aufhal⸗ ten werden. Und uͤberhaupt wollen und gebieten wir, daß ein Jeder, wenn ihm unſere Gnade werth iſt, ſich wohl vorſehe und, wohin er auch gehe oder