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Erſter Tag, an welchem, nachdem der Verfaſſer gezeigt hat, aus was ß diejenigen Perſonen, welche
fuͤr Gruͤnden es geſchah, da nachher auftreten⸗ ſich zu ihrer Unterhaltung vereinigten⸗
unter Pampinea's Regierung⸗ uͤber das geſprochen wird, was einem Jeden am meiſten zuſagt⸗
ginleitung.⸗
Sy oft ich, geneigteſte Leſerinnen, in meinen Ge⸗ danken mir vorſtelle, wie Ihr von Natur zu jedem menſchlichen Gefuͤhle ſo geneigt ſeyd, ſo erkenne ich deutlich, daß gegenwärtiges Werk, Eurer Meinung nach, einen eben ſo ernſten und verdruͤßlichen Anfang haben muß, als die ſchmerzliche Ruͤckerinnerung an jene durchlebte moͤrderiſche Peſt, im Allgemeinen fuͤr einen Jeden, der ſie ſelbſt ſah, oder auf eine andere
Art kennen gelernt hat, nachtheilig iſt, da dieſes
Werk ſie an der Stirne traͤgt. Doch wuͤnſchte ich eben nicht, daß Euch dieſes vom Weiterleſen abſchreckte, als wenn Ihr nur zmmer unter Seufsern und Thraͤ⸗ nen weiter leſen ſolltet. Dieſer ſchreckliche Anfang ſoll für Euch nichts anders ſeyn, als was fuͤr Wan⸗ derer ein rauher und ſteiler Berg iſt, neben welchem eine ſchoͤne und liebliche Wieſe gelegen iſt; welche


